Inhalte zur
Ausbildung in der
Gesundheits- und
Krankenpflege

Pflegeausbildung

Mit Ihrem Interesse an einem Ausbildungsplatz in der Gesundheits- und Krankenpflege möchten wir Sie beglückwünschen! Sie wählen damit einen Beruf, der sich aktuell dadurch auszeichnet, dass er seine Selbständigkeit, sein Wissen, seine Professionalität und sein Potential neu definiert und sich damit zu einem unerlässlichen Teil des Gesundheitssystems entwickelt.

Die Gesundheits- und Krankenpflege setzt dabei voraus, dass man sich mit den pflegerischen und medizinischen Entwicklungen unserer Zeit stetig auseinandersetzt. Trotzdem darf aber die Erhaltung der persönlichen Gesundheit nicht außer Acht gelassen werden.

Mehr zur praktischen Ausbildung
Mehr zur theoretischen Ausbildung
Warum wir?

Außerdem geben wir Ihnen die Möglichkeit flexibel in den Beruf einzusteigen, da wir 4x im Jahr ausbilden; jeweils zum Monatsbeginn im

Februar / April / August* und Oktober*

 (* bei Beginn zum 01.08. oder zum 01.10. ist die Aufnahme des dualen Studiengangs Health care studies möglich)

Auf Basis unseres schuleigenen Leitbildes sowie unserer leitenden Bildungsziele wollen wir Ihnen eine qualitativ hochwertige praktische und theoretische Ausbildung anbieten.

Praktische Ausbildung

Ihre praktische Ausbildung findet in vier- bis sechswöchigen Blöcken überwiegend in dem Krankenhaus statt, für welches Sie sich beworben haben. Dabei lernen Sie im Laufe der drei Jahre die verschiedensten Bereiche der Pflege kennen. Ausnahmen können hier externe (Pflicht-) Einsatzbereiche wie beispielsweise die Ambulante Pflege, die pädiatrische und die psychiatrische Pflege bilden. Abhängig vom jeweiligen Arbeitgeber, Ausbildungsstand und eigenen Interessen, können hier noch Hospiz- und Auslandseinsätze* hinzukommen

Sehen Sie hier eine Auflistung unserer potentiellen Ausbildungsträger und Kooperationspartner:

(* im 10.praktischen Block haben Sie die Möglichkeit einen Auslandseinsatz im Bereich der Pflege- und der Sozialarbeit zu machen. Unterstützt werden kann dies u.U. über die Mobilitätsagentur „Arbeit und Leben“)

Wir lassen Sie nicht alleine....
Keine Angst, es wird bei uns und unseren praktischen Ausbildungsorten kein „Jugend forscht“ geben. Unsere Pflegeschule arbeitet eng mit den PraxisanleiterInnen der Krankenhäuser zusammen. Diese sind auf jeder Station anzutreffen und sollen Ihre Einarbeitung und optimale Förderung durch eine enge Begleitung sichern. Durch regelmäßigen Austausch mit den PraxisanleiterInnen minimieren wir die oft gefürchtete „Theorie-Praxis-Kluft“. Und damit dies nicht nur einseitig geschieht und auch unsere Schule stetig „dazulernen“ kann, finden regelmäßige Konferenzen und Austauschmöglichkeiten statt, über die wir neues praktisches Wissen in unseren Unterricht einfließen lassen.

Und dann gibt es ja auch noch die Kontaktlehrer...
Das sind LehrerInnen aus dem Schulteam, die eine Brückenfunktion zwischen der Schule und dem Ausbildungsort einnehmen sollen. Jedem praktischen Ausbildungsträger ist mindestens eine Lehrkraft zugeteilt, die gemeinsam mit Ihnen die Ausbildung plant und gestaltet. Ebenfalls in enger Zusammenarbeit mit den PraxisanleiterInnen sind sie diejenigen, die maßgeblich Ihre praktische Ausbildung begleiten.

 

THEORETISCHE AUSBILDUNG

„Ohne theoretischen Fleiß, kein Preis“. Der theoretische Teil der Ausbildung findet für alle Auszubildenden unserer Träger- und Kooperationshäuser zentral in der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege statt. Die Theorieblöcke dauern grundsätzlich von vier bis sechs Wochen. 

Unser kompetentes Team unterrichtet Sie nach einem lernfeldorientierten Ansatz, zu dessen Umsetzung der Modulansatz gewählt wurde.
Die Idee dahinter: unsere Module verzahnen sich im Laufe der Ausbildung zu einem großen Feld, dem Lernfeld Gesundheit und Pflege. Ähnlich wie viele einzelne Lego®-Bausteine, die man geschenkt bekommen hat und vor einem ausgebreitet liegen. Richtig zusammengesetzt können sie ein prächtiges Bauwerk ergeben, bei dem jeder einzelne Stein seinen zugewiesenen Platz hat und wichtig für das Große Ganze ist.

 

Lernen im Simulator / Simulation am Patienten

In der Beschreibung der praktischen Ausbildung haben Sie bereits das Wort „Theorie-Praxis-Kluft“ gelesen. Ein weiteres Mittel um diese zu schließen ist der Einsatz von sogenannten Skills Labs, also frei übersetzt der Einsatz von Lern- und Lehrräumen, in denen Fähig- und Fertigkeiten trainiert werden können. Wie das funktioniert?

  Schueler plus Nursing AnneStellen Sie sich vor, Sie könnten "am Patienten" üben Injektionen zu setzen, Sonden zu legen, Krisengespräche zu führen oder Notfallmaßnahmen im Ernstfall einleiten ...

Am lebenden Patienten ist dies unmöglich! Aus diesem Grund bedienen wir uns einer Methode, die ursprünglich aus der Luft- und Raumfahrt kommt: wir erstellen eine Simulation für Sie.In unserem audiovisuell überwachten Skills Lab haben Sie die Möglichkeit durch eigene Erfahrungen zu lernen. Hier in diesem geschützten Raum dürfen, nein! Sollen Sie Fehler machen, um in einer anschließenden Reflektion (dem sogenannten Debriefing) aus diesen Fehlern zu lernen.

Die Methode des Simulationstrainings in der Pflege mittels Patientensimulatoren ist noch sehr jung und unsere Schule befindet sich gerade im Aufbau dieser zeitgemäßen und innovativen Antwort auf das risikoarme Erlernen komplexer Aufgabenstellungen. Aber bereits Aristoteles sagte damals schon: „was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut“. Und wenn der Herr Aristoteles das schon gesagt hat, muss ja was dran sein?!

WARUM WIR?

Hmmm, natürlich eine gute Frage in Anbetracht dessen, dass wir nicht der einzige Ausbildungsträger für die Gesundheits- und Krankenpflege in Hamburg sind.

Aber bedenken Sie, dass wir ...

  • Eine zentral gelegene Schule sind, die aus allen Himmelsrichtungen perfekt zu erreichen ist.
  • Ihnen die flexible Möglichkeit bieten, im Februar / April / August oder Oktober jeden Jahres mit der Ausbildung zu beginnen.
  • Ihnen in der Wahl des Ausbildungsträgers (siehe Kooperationspartner und Träger) eine große Auswahl anbieten können.
  • Ihnen als Unterstützung eine ganzheitliche Lernbegleitung anbieten können. Wenn SIE das wollen!
  • Ihnen während der Ausbildung einen Auslandsaufenthalt ermöglichen können.
  • Das Lernen mittels eines Simulators anbieten (siehe Skills Lab).
  • Wir den Unterricht und das Lernen mit eLearning unterstützen.
  • Den Grundkurs in Basaler Stimulation® in den Unterricht mit einfließen lassen. (Zertifikatskurs)
  • Ihnen den Grundkurs Kinästhetik® als Teil der Ausbildung anbieten. (Zertifikatskurs)
  • Ihnen den wissenschaftlich-aktuellsten Unterricht garantieren können, der auch ständig und stetig überarbeitet wird.
  • Ein Team an LehrerInnen und Dozenten haben, die ALLE von der Praxis für die Praxis leben. Wir möchten Sie nicht zu „Schwestern und Pflegern“ sondern zu „Kollegen“ ausbilden!
  • Aufgrund der regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen unserer Teammitglieder ständig neue Methoden anbieten können, die Lernen angenehmer machen.

Ist das nichts?